Eigentlich habe ich meine Mails im Griff.
Ich praktiziere Zero-Inbox und habe ein ausgeklĂŒgeltes System um meinen Posteingang zu bekĂ€mpfen. Meine Suchmethode im Mail-Archiv ist perfekt.
Trotzdem nerven mich E-Mails immer mehr.
Meine Zeiterfassung zeigt mir jeden Tag wie viele Stunden ich mit Mails verbringe. E-Mails fressen meine Zeit und Energie. â
Es ist viel zu einfach eine E-Mail zu schreiben.
Schreiben.
Senden.
Der EmpfÀnger liest und vergisst. SpÀter ist der Aufwand groà die Mail wiederzufinden und ggf. dort geklÀrte Themen wieder herzuleiten.
đ Deshalb beginne ich alle meine Projekte mit einem vordefinierten Workspace. Dort wird sĂ€mtliches Material zur Website-Erstellung eingekippt. Die Infos werden in Form von Tickets festgehalten. GeklĂ€rte Themen, die erst spĂ€ter relevant sind, können hier bereits festgehalten werden.
HierfĂŒr reicht ein Board in Trello, oder Asana.
Ob ich dabei selbst hoste oder mich in die Systeme meiner Kunden einklinke ist mir egal. Hauptsache minimaler E-Mailverkehr.
Das minimiert Reibung, fixiert Entscheidungen und sorgt fĂŒr Klarheit, statt undurchsichtigen Mail durchsuchen.
Wie gehst du mit deinen E-Mails um?
Hast du Ideen oder VorschlÀge wie man damit besser umgehen kann?
#mails #webdesign #thoennesdesign
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