Forms from hell 😈

Neulich wollte ich beim Finanzamt einen Nachweis fĂŒr meine SelbstĂ€ndigkeit anfordern. Ich suchte auf der Website nach einem passenden Formular


Mit Formularen verbindet mich eine Hassliebe. Da sind Formulare, die sich förmlich gegen die Eingabe der User wehren. Solche Formulare verhindern die erfolgreichen Eingabe und Zustellung:
❌ die Reihenfolge der Felder verwirrt
❌ dem Layout fehlt Gliederung und Struktur
❌ es werden zu viele Informationen vom User gefordert
❌ Buttons sind ungewohnt positioniert

Und es gibt Formulare die Freude bereiten, nicht aufhalten und einfach ihrem Zweck dienen. Das Ziel, z.B. eine Kontaktaufnahme, wird reibungslos erreicht. đŸ“©

Von mir konzipierte Formulare gehören zur zweiten Kategorie: 👍
👉 Entwicklung in enger Abstimmung mit Auftraggeber*in
👉 Einhaltung von UX-Regeln zur optimalen Bedienbarkeit
👉 klarer Fokus auf das Verhalten der Zielgruppe
👉 ein funktionaler Prototyp vor der Umsetzung lĂ€sst Probleme rechtzeitig erkennen und beheben.
👉 User-Tests geben wertvolles Feedback zur Optimierung

Die in Formulare eingebrachte Sorgfalt und Energie zahlt sich langfristig aus. Eine Anfrage kann am nÀchsten Tag schon zu einem neuen Kunde werden.


 Letzten Endes habe ich angerufen, um mir dann sagen zu lassen, dass ich den Nachweis per eMail beim Finanzamt anfordern soll. 😳

Sebastian Thönnes, Webdesigner und User-Interface Designer und Autor dieses Blogs

Über den Autor:
Sebastian Thönnes

Hallo, ich bin Sebastian Thönnes. Großartiges Webdesign ist mein Element. Hier schreibe ich ĂŒber die Themen Webdesign, User-Experience Design und User-Interface Design. Außerdem schreibe ich ĂŒber persönliche Erfahrungen und meine Learnings. Ich liebe Design, Espresso und im Winter Ingwer-Zitrone-Shots.