„Less is more“ im Webdesign – wie du mit weniger mehr Konversion schaffst. 🎯

Nur die Optimierung deiner Website bringt deine Website weiter nach vorne. Lass alles weg was deine Website daran hindert das gesteckte Ziel zu erreichen.

Hier ein paar konkrete Tipps fĂŒr einen schlanken, zielgerichteten Auftritt:

✅ Überlege bei jedem Element, ob es wirklich benötigt wird. Setz dich in die Lage der Zielgruppe: Was wird genutzt und was nicht?

✅ Im Header kannst du oft Ballast abwerfen: Sprachauswahl mit lustigen Flaggen, 5 Social Media Icons von denen nur eine Plattform aktiv genutzt wird? Telefon, Fax und Mailadresse? Fokussiere auf den bevorzugten Kontaktkanal deiner Besucher.

✅ Halte das MenĂŒ einfach. Eine riesige Navigation lenkt nur ab und ĂŒberfordert. Ziel sollte sein, den User zu deinem Conversion-Ziel zu leiten. Komplexe MenĂŒs ĂŒberfordern User und sind mobil meist anstrengend abzubilden.

✅ Above the Fold, also das, was man ohne Scrollen sieht, sollte klar und einfach sein. Keine komplexen, technischen Darstellungen oder zu viele verschiedene Call-to-Actions.

✅ Nur die besten Referenzen: FĂŒhl bei Interessenten nach, ob 5 tolle Referenzen reichen oder ob 25 mittelmĂ€ĂŸige Referenzen ĂŒberzeugen. Du wirst ĂŒberrascht sein wie mittelmĂ€ĂŸig aufbereitete Referenzen eher eine Bremse sind.

✅ Auch im Fußbereich gilt: weniger ist mehr. Ein Video oder aufwĂ€ndige Hintergrundbilder wirken eher fehl am Platz.

✅ Farben und Schriftarten reduzieren. Zwei Basisfarben, eine Schrift. Es sei denn, du kennst dich wirklich aus.

Durch die Reduktion auf das Wesentliche verbessert sich die User Experience deutlich. Weglassen, was ablenkt, und fokussieren, was direkt zum Ziel fĂŒhrt.

Was meinst du, welche Rolle spielt „weniger ist mehr“ bei der Conversion-Optimierung?

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Sebastian Thönnes, Webdesigner und User-Interface-Designer

Über den Autor:
Sebastian Thönnes

„Er ist ein genialer KĂŒnstler.“

Sagt zumindest meine Grundschullehrerin! 😁

Wo wir gerade so nett im GesprÀch sind: Hi, ich bin Sebastian!
Web- und UI-Designer.

Und eben genialer KĂŒnstler. Klar.

Als Kind habe ich schon die Welt mit Matschburgen verschönert – heute mache ich genau das mit Webseiten.

Ich begann 2001 mit meiner Website-Premiere samt Hamster-Dance-GIFs und dazugehörigem Sound. Ein Meisterwerk!

Und auch, wenn die Hamster-Dance-GIFs heute fehlen, bin ich nach wie vor begeistert von Web- und UI-Design. Von den Möglichkeiten.

Dem Privileg, gestalten zu dĂŒrfen.

Ich kann 08/15-Leistungen dabei nicht ab, setze immer auf IndividualitÀt.
Und prÀsentiere auch nur das, wohinter ich zu 100 % stehe.