Nein.

„Manchmal muss man „Nein“ zum Guten sagen, damit man Platz für das Beste hat.“ (Quelle unbekannt)

Ich habe gelernt „Nein“ zu sagen, weil ich mich auf meine Arbeit fokussieren möchte. Es ist schwer „Nein“ zu sagen. Ich tue es, sonst kann ich meine Zeit nicht auf das Wichtige lenken.

Das kann ein „Nein“  zur Ablenkung sein. Ich schalte bewusst sämtliche Notifications ab. Dann kann ich mich bewusst zu einem selbst gewählten Zeitraum z.B. für das Bearbeiten von Mails zu entscheiden.

Das kann auch ein „Nein“ zu einem anstehenden Projekt sein, um bei meinen aktuellen Projekten besser performen zu können.

In der Kommunikation kann ein direktes „Nein“ abschrecken. Nein kann man höflich sagen: „Es tut mir sehr leid, es passt momentan nicht. Ich habe keine Zeit für diese Sache. Ich würde sie gerne tun, aber ich habe mich schon für andere Sachen verpflichtet. Es tut mir leid, das klappt nicht.“

Es tut gut „Nein“ zu sagen.

Sebastian Thönnes, Webdesigner und User-Interface Designer und Autor dieses Blogs

Über den Autor:
Sebastian Thönnes

Hallo, ich bin Sebastian Thönnes. Großartiges Webdesign ist mein Element. Hier schreibe ich über die Themen Webdesign, User-Experience Design und User-Interface Design. Außerdem schreibe ich über persönliche Erfahrungen und meine Learnings. Ich liebe Design, Espresso und im Winter Ingwer-Zitrone-Shots.